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KI-Avatare, die nach Redaktion aussehen — nicht nach Technikdemo

Ein Avatar wird nicht dadurch gut, dass er spricht, sondern dadurch, dass er etwas zu sagen hat. Wir kommen aus der TV-Produktion und bauen Avatarformate mit Dramaturgie, kuratiertem Wissen und einer Stimme, die zur Marke passt.

Die meisten Avatar-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Redaktion. Ein Modell, das frei assoziiert, sagt irgendwann etwas, das niemand freigegeben hat. Deshalb arbeiten wir mit einer kuratierten Wissensdatenbank: Der Avatar antwortet aus euren Inhalten, nicht aus dem offenen Netz.

Technisch läuft das über frama.studio, unsere eigene europäische Plattform. Sie ist modular aufgebaut, DSGVO-konform und unabhängig von US-amerikanischen Systemen — ein Punkt, der in Ausschreibungen der öffentlichen Hand regelmäßig den Ausschlag gibt.

  • Kuratierte Wissensbasis statt freier Halluzination
  • Eigene Stimme durch KI-Stimmenklonen mit professionellen Sprecher:innen
  • Digitaler Zwilling oder frei gestaltete Figur
  • DSGVO-konform und in Europa produziert
  • Modular: Sprachmodelle lassen sich austauschen

Häufige Fragen

Wie verhindert ihr, dass ein Avatar Unsinn erzählt?

Der Avatar greift ausschließlich auf eine kuratierte Contentdatenbank zu, die ihr freigebt. Was nicht darin steht, sagt er nicht.

Ist das DSGVO-konform?

Ja. frama.studio arbeitet digital souverän und unabhängig von US-amerikanischen Systemen und erfüllt die Anforderungen des europäischen Datenschutzes.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Das hängt vom Umfang ab — von der Figurentwicklung über den 3D-Scan bis zur Redaktion der Wissensbasis. Für ein belastbares Angebot sprechen wir am besten über euren konkreten Anwendungsfall.

Können wir vorhandene Inhalte weiterverwenden?

Ja. Bestehende Handbücher, FAQ, Produktdaten oder Redaktionsarchive sind meist die beste Grundlage für die Wissensdatenbank.

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